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127 Hours


Eingeschlossen in einer Felsspalte ohne Hoffnung auf Rettung. Niemand möchte in eine solche Situation kommen. Im Film geht es um Ralston, der im Nationalpark in Utah in eben eine solche Felsspalte gefallen ist. Dabei wurde sein rechter Arm von einem Fels eingeklemmt und er lässt sich nicht mehr lösen. Nun ist der junge Mann in einer hoffnungslosen Situation. Er hat nur wenig Wasser und und fängt an sein Leid auf der Kamera festzuhalten. Alle Versuche den Arm unter dem Fels zu befreien belieben erfolglos. Als ihn Durst und Hunger wahnsinnig machen sieht er nur noch eine Lösung. Mit einem kleinen Besser will er seinen Arm abschneiden. Unter großen Schmerzen gelingt ihm dies und er klettert aus der Felsspalte in die Freiheit. Anschließend sieht er Touristen und schreit nach Hilfe, woraufhin er gesehen und gerettet wird. Er überlebt die Amputation und wird wieder fit. Besonders an diesem Film ist, dass genau dies einem jungen Mann wirklich passiert ist und der Film sich an diesem Satz "Beruht auf einer wahren Geschichte" festhält. Sicherlich ist es schrecklich, was dem jungen Mann passiert ist. Aber für einen FIlm reicht es leider nicht. Der Zuschauer wird gelangweilt von zu langen Szenen und zu wenig Abwechslung im Film.

12.2.11 14:22
 


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